So nicht ! :






Um Chaos zu vermeiden, gibt es Regeln, die Eltern und Tagesmutter beachten sollten ! :

  • Es werden bis zu fünf Kinder gleichzeitig betreut. Von diesen Kindern sollten vier laufen können. Wärend einer Säuglingsbetreuung sind nicht mehr als drei oder vier Kinder gleichzeitig anwesend. Geschwisterbetreuungen müssen rechtzeitig angemeldet werden ! Ebenso Ausfälle durch Urlaub oder Krankheit.
  • Wichtig ist auch, dass die Kinder pünktlich gebracht und abgeholt werden. Verspätungen bitte telefonisch ankündigen, damit die Wartezeit sinnvoll überbrückt werden kann ! Verspätungen über 15 Min. gelten als Überstunde und müssen vergütet werden.
  • Persönliche Gespräche zwischen Familie und Tagesmutter sind unbedingt erwünscht. Nur so können Probleme vermieden, Fragen geklärt und Wünsche berücksichtigt werden.
  • Um keine Nachbarn zu verärgern, sollten deren Stellplätze und Einfahrten nicht zugeparkt werden. Auch nicht für kurze Zeit !
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  • Bitte parken Sie auf dem Stellplatz Nr. 2 (nicht 1, 3 - 8) oder am Strassenrand ! Leider kommt es immer wieder zu Beschädigungen an geparkten PKW's durch zu weit/schwungvoll geöffnete Türen !
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  • Offen gelassene Gartentore und Haustüren, sowie unnötiger Lärm (Ballspiel, Treppenspringen, etc....) im Treppenhaus dienen ebenfalls nicht der Nachbarschaftspflege ;-) . Plappern, Singen und manchmal auch Abschiedstränenchen sind natürlich nicht als Lärm anzusehen ;-).

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Eingewöhnungszeit :

  • Vor der eigentlichen Betreuung des Kindes sollte eine Eingewöhnungsphase stattfinden, in der Ihr Kind sich erst einmal an mich und die ungewohnte Umgebung gewöhnen kann. Dies geschieht meist in den ersten Besuchen. Anschließend sollte die Trennungszeit langsam gesteigert werden. Die meisten Kinder benötigen nur kurze Zeit, um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen und  freuen sich auf die neuen Spielkameraden. Je jünger die Kinder sind, desto kürzer ist die benötigte Eingewöhnungszeit. Dennoch sollten Sie ca. drei Wochen in Ihre Planung mit einbeziehen. (Säuglinge benötigen nur einzelne Besuche mit Mama/Papa)
  • Bitte sagen Sie niemals zu ihrem Kind, dass es zu mir kommen muß ! Dies weckt selbst bei Säuglingen Antipathie gegen die neue Situation und Belohnungen bei der Abholung werden als Entschuldigung angesehen. Je gelassener Eltern/Großeltern reagieren, desto positiver fällt der Abschied aus.
  • Seien Sie in den ersten Wochen bitte immer besonders pünktlich : Kinder benötigen Zuverlässigkeit.
  • Das Lieblingskuscheltier oder andere wichtige Utensilien (Spieluhr, Knuddeltuch, Schnuller, o.ä.) mitgeben !

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Mitbringsel :

  • Wechselwäsche : 2 Unterwäschegarnituren, 2 Paar Strümpfe/Strumpfhosen, 2 Oberteile, 1 Hose
  • Gummistiefel !
  • Windeln, Pflegetücher
  • Gläschenkost, Milchersatznahrung, Flaschensauger (falls nötig)
  • Schnuller ?, Schmusedecke / Kuscheltier 
Diese Utensilien bleiben bei mir und sollten bereits wärend der Eingewöhnungszeit mitgebracht werden. Spenden in Form von Tempotaschentüchern, Spiel-und Bastelmaterialien, sowie Getränken/Zwischenmahlzeiten für alle sind ebenfalls willkommen ;-).

Wichtig ist auch, dass die Kinder wetterfest angezogen zu uns kommen !

Matschhosen, Regenjacken und Gummistiefel in verschiedenen Größen kann ich zwar auch zur Verfügung stellen, aber nicht immer sind die gerade benötigten Größen vorrätig.

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Vorhandenes :

  • Reisebetten mit Bettwäsche, Schlafsäcke, Hochstühle, Sitzerhöhungen, MaxiCosi, Steckdosenlicht, Kuscheltiere und Spieluhren
  • Wickelplatz, Pflegemittel (Sonnencreme, Zahnpasta/-bürste, Wundcreme), Töpfchen, Toilettenhilfe, Waschlappen und Handtücher
  • Antirutschsocken, Lätzchen, Spucktücher, Mützen, Sonnenhüte und Kappen, Handschuhe, Schals, Halstücher, Schneeanzug Gr.74, Matschhosen
    Regenjacken und einige Gummistiefel
  • Flaschen (Avent und Nuk), Flaschen- /Gläschenwärmer, Kindergeschirr/-besteck
  • Kinderwagen, Zwillingsbuggy
  • vielerlei Spielwaren für den Innen- und Außenbereich
  • zahlreiche Bastelmaterialien 
  • Planschbecken
  • Wasserbahn
  • speziell für unsere Spielplatzbesuche gibt es eine Wippe, zwei Aufsitzbagger, ein Sonnensegel und zwei Rollbretter. 
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Betreuungsräume :

Unsere Wohnung ist kindersicher eingerichtet : alle Steckdosen sind gesichert, Putzmittel werden für Kinder unerreichbar aufbewahrt. Die Außentüre wird immer abgeschlossen und kein jüngeres Kind bleibt alleine in Küche, Toilette oder Badezimmer.
Allerdings räume ich normale, ungefährliche Gegenstände nicht weg, da Kinder schnell lernen, was erlaubt und was verboten ist.

Genutzt werden vor allem das große Wohnzimmer mit Eßecke und die Küche. In der Küche wird gemeinsam gegessen und wärend der Essenszubereitung spielen die Kinder am Küchentisch, oder helfen mit.

Im Wohnzimmer habe ich nach Vorbild der Kindergärten verschiedene Spielbereiche eingerichtet. Ein großer Spielteppich dient als Bauecke (Duplo), ein kleinerer Strassenteppich wird zur Puppenecke, Holzbauecke, Baustelle, Leseecke, Kuschelplatz und vielem mehr.
Der Fantasie der Kinder werden kaum Grenzen gesetzt.
 
Der niedrige Wohnzimmertisch ist ideal zum Bespielen und Puzzeln. Auf der Couch werden Bücher betrachtet/vorgelesen, ausgeruht und erzählt. Der Eßzimmertisch wird wegen seiner Höhe als Wickeltisch genutzt, damit ich dazu nicht den Raum verlassen muß ! Außerdem ist er Mal-, Knet- und Basteltisch zugleich. 
Mitunter befindet sich darunter auch eine (Kuschel-) Höhle, ein Häuschen oder eine Burg.
Zudem bleibt noch genügend Platz, um ein Zelt aufzubauen, den Tunnel aus Stoff zu durchqueren, mit der Spielküche zu kochen oder einfach nur herum zu krabbeln, hüpfen, etc...
Bevor wir turnen, Kreisspiele spielen oder feiern, räumen wir die beidenTische beiseite und gewinnen genügend Bewegungsfreiheit.  
Geburtstage und Feste der Jahreszeiten feiern wir ebenfalls im Wohnzimmer.

Im Elternschlafzimmer werden nach Bedarf bis zu drei Reisebetten aufgebaut für den Mittagsschlaf. Manche (ältere) Kinder schlafen lieber auf unserem Doppelbett.
 
Im Badezimmer werden Hände und Gesicht gewaschen und nach dem Frühstück und Mittagessen Zähne geputzt. Jedes Kind benutzt seinen eigenen Waschlappen, Handtücher und Zahnputzsets, sortiert nach Farben um Verwechslungen zu vermeiden.
 
In der Gästetoilette benutzen die älteren Kinder den Toilettentrainer oder das Töpfchen. Werden mehrere Töpfchen benötigt, so stehen diese dann im Badezimmer. 
 
In der Diele befinden sich eine Bank, eine Kindergarderobe und Stellflächen für Schuhe und Stiefel.
In der Weihnachtszeit steht dort auch ein kleiner Tannenbaum, dessen Schmuck die Kinder selbst basteln.
 
Auf dem überdachten Balkon wird an heißen Tagen ein kleines Planschbecken aufgebaut. Bei schönem Wetter essen wir auch dort und ein bis zwei Kinder können auf ihm spielen.

Direkt neben unserem Garten liegt ein eingezäunter Spielplatz. Dort gibt es zwei Sandkästen, eine Federwippe, eine Rutsche, ein Reck und zwei Schaukeln.
Zwei weitere Spielplätze sind nur wenige Minuten entfernt. Einer liegt inmitten eines kleinen Parks (ideal bei Hitze). Dort gibt es zusätzlich ein Spielhaus mit einer kleinen Rutsche und auf dem dritten Spielplatz steht die beliebte Nestschaukel und eine Kletterburg.
 
Wegen dem  kaum gesicherten Teich wird der Garten nicht genutzt ! 
 
In der näheren Umgebung befinden sich jedoch so viele "Sehenswürdigleiten", dass wir jeden Tag etwas Neues draußen entdecken und keinerlei Langeweile aufkommen kann.
Außer den Picknickplätzen, Gewässern, Waldstücken, Wiesen und Feldern, gibt es vielerlei Getier :
 
Rehe, Hochlandrinder, Ziegen, Kaninchen, Hasen, Alpakas, Lamas, Gänse, Enten, Schwäne, Ponys, Pferde, Schafe, Esel, Hühner, Hähne, Kühe, Katzen, Hunde und auch einmal eine Maus, sind auf unseren Spaziergängen zu sehen.
 
Natürlich besuchen wir auch umliegende Bauernhöfe, die Wassermühle, die Apfelplantage und manchmal die Eisdiele.
 
Wenn nur zwei Kinder anwesend sind, fahren wir auch einmal mit dem Bus in die Stadt, um uns mit frischen Marktprodukten und neuem Lesematerial einzudecken. Jedoch nur mit vorheriger Erlaubnis der Eltern !

 

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